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Schlechte Ausgangslage für Aufstieg

KuSG Leimen TG Laudenbach 22:29 (10:18)

Das Relegationshinspiel wurde genau das, was man gehofft hatte zu vermeiden. Eines der schlechtesten Spiele der kompletten Runde. Vor sehr gut gefüllter Halle schafften es die Leimener nicht an die Leistung aus dem Pokalfinale anzuknüpfen. Die Ausgangslage für das Rückspiel in Laudenbach ist dementsprechend schlecht.

Das Spiel startete vielversprechend und ausgeglichen. Bis zur 12. Minute war es ein Messen auf Augenhöhe. Doch dann brach die KuSG komplett ein. Ein 0:7 Lauf für die Gäste brachte eine Vorentscheidung. 12 Minuten war man nicht in der Lage den Ball im Tor des Gegners unterzubringen. Immer wieder parierte der gegnerische Torwart die unplatzierten Würfe der Hausherren und in der Abwehr klappte es auch nicht ganz so rund. So lief man bis zur Halbzeitpause einem Rückstand hinterher und verpasste die Chance sich wieder zu finden.

In der zweiten Hälfte wollte man wieder kämpfen, den Rückstand so klein wie möglich machen, um im Rückspiel nicht ganz so schlecht dazustehen.  Doch das klappte auch nicht wirklich. Zwar zwang man den Gegner immer wieder durch das drohende Zeitspiel unkontrolliert abzuschließen, aber auch diese Würfe landeten meist im Tor. Vorne scheiterte man wie in Hälfte eins am Torhüter oder gab leichtfertig Bälle her. Zudem kamen noch einige Zeitstrafen und eine Rote Karte hinzu, sodass man nicht wirklich den Abstand verschmälern konnte.

Trotz alledem werden die Herren aus Leimen am Sonntag, den 14.Mai nochmal alles in die Waagschale werfen, um das schlechte Spiel wieder gut zu machen. Diesmal bei den Gästen in Laudenbach. Wir freuen uns über jeden Fan, der noch ein letztes Mal mitreist und uns beim letzten Spiel der Saison 16/17 anfeuert. Ein großes Lob geht auch an die vielen Zuschauer, die uns in der Sportparkhalle so toll unterstützt haben!

Es spielten für die KuSG: M. Armer, N. Speicher (beide Tor); S. Werner, B. Meier (n.e.), P. Stucke (6/3), M. Hambrecht (2), M. Bernickel, M. Dobrovolny (1), L. Reichert (1), M. Arbogast (2), P. Nitze (3/1), Ö. Tanriverdi (6), O. Reeb (1)