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Herren I sind Vizemeister

TV Sinsheim — KuSG Leimen 36:40 (18:23)

Trotz des gesi­cher­ten zwei­ten Plat­zes, war es Ziel für die Lei­me­ner am Sonn­tag Nach­mit­tag sieg­reich in Sins­heim zu sein. Zudem woll­te man wei­ter an der neu­en Abwehr­for­ma­ti­on arbei­ten und sich natür­lich Mut für das anste­hen­de Pokal­fi­na­le holen. Auch soll­te Mar­vin Dobro­vol­ny wie­der in die Mann­schaft ein­ge­glie­dert wer­den, da er uns für die anste­hen­den Spie­le noch unter­stüt­zen wird.

Die Par­tie star­te­te direkt mit vie­len Tref­fern in kur­zer Zeit, dass lag meist an der feh­len­den Abspra­che in der Abwehr. Nach vor­ne hin klapp­te es ganz gut bei den Grün-Wei­ßen und so stand es nach 5 Minu­ten 5:4. Ins­ge­samt lief im Angriff vie­les rich­tig, 40 gewor­fe­ne Tore spre­chen hier für sich. Den­noch dau­er­te es ca. 20 Minu­ten, bis man in der Abwehr Fuß fas­sen konn­te. bis zur 23. Spiel­mi­nu­te blieb das Spiel auch aus­ge­gli­chen, erst ab dann war es den Gäs­ten aus Lei­men mög­lich sich bis zur Pau­se auf 5 Tore abzu­set­zen.

Doch so gut man in den letz­ten Minu­ten der ers­ten Hälf­te gespielt hat­te, so sehr lies die Leis­tung auch nach und die Haus­her­ren aus Sins­heim kämpf­ten sich wie­der ran (29:32 45.). Nach einer Aus­zeit durch Trai­ner Kempf blieb man aber dem Druck gewach­sen und spiel­te ruhig wei­ter. Auch in Unter­zahl schaff­ten es die Lei­me­ner immer wie­der durch Zwei­kämp­fe und Tore über Außen die Füh­rung zu hal­ten. Am Ende konn­te man dann aber die Vize­meis­ter­schaft mit einem Sieg fei­ern, auch wenn die­ser ganz bestimmt nicht aus der Abwehr raus gewon­nen wur­de.

Wir dan­ken allen mit­ge­reis­ten Fans, die uns über die gan­ze Sai­son schon so toll unter­stützt haben und hof­fen, dass ihr auch zahl­reich zum Pokal­fi­na­le erscheint. Das fin­det am 7. Mai in Dos­sen­heim statt.

Für die KuSG spiel­ten: M. Armer, M. Zirm (bei­de Tor); S. Wer­ner, B. Mei­er (n.e.), P. Stu­cke (9), M. Ham­brecht (6), M. Ber­ni­ckel (1), M. Dobro­vol­ny (3), L. Rei­chert (7/6), M. Arbo­gast (2), P. Nit­ze (4), B. Fink (n.e.), O. Reeb (8)