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Herren mit Kantersieg gegen TSV Malschenberg II

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Mit dem 41:22 Sieg gegen den TSV Mal­schen­berg konn­te Lei­men in einer ereig­nis­rei­chen Par­tie den höchs­ten Sieg in der Spiel­zeit 13/14 für sich ver­bu­chen.

Der Grund­stein für den 19-Tore Sieg wur­de erneut in einer gran­dio­sen ers­ten Halb­zeit gelegt, in der die KuSG die Gäs­te sprich­wört­lich über­rann­te. Mit zahl­rei­chen Toren aus der ers­ten und zwei­ten Wel­le wuss­ten ins­be­son­de­re Stu­cke, Bar­ron und Tan­ri­ver­di auf der rech­ten Angriffsach­se zu über­zeu­gen. Durch die ver­meint­lich ein­fa­chen Tore muss­te Lei­men wenig Kraft im zu erwar­ten­den kör­per­be­ton­ten Spiel der Gäs­te las­sen und konn­te sich somit voll auf die Abwehr kon­zen­trie­ren. Über 5:1, 10:4, 16:6, 21:7 und 21:8 konn­te Lei­men mit der Schluss­si­re­ne per 7-Meter zum 24:9 ein­net­zen.

Im zwei­ten Durch­gang wur­de ver­sucht die Span­nung wei­ter hoch zu hal­ten und ins­be­son­de­re die Wir­kungs­krei­se von M. Bru­cker ein­zu­däm­men. Eige­ne Wür­fe und gut in Sze­ne gesetz­te Mit­spie­ler konn­te die KuSG-Abwehr nur bedingt ent­schär­fen bzw. am Tor­er­folg hin­dern. In einer zu jeder­zeit sport­lich fai­ren Par­tie konn­te Lei­men im letz­ten Vier­tel des Spiels im Angriff noch­mals mehr Zug zum Tor ent­wi­ckeln und in der Abwehr siche­rer zu Wer­ke gehen. Am Ende konn­te so ein deut­li­cher Heim­sieg für die KuSG erspielt wer­den, bei dem sich jeder ein­zel­ne Mit­spie­ler mit Toren oder star­ken Assists in die Scorer­lis­te ein­tra­gen konn­te.
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Aus eige­ner Kraft kann am Sa, 08.03.2014 um 17:30 Uhr im Aus­wärts­spiel gegen den TSV Malsch der Auf­stieg mit einem ein­zi­gen Punkt klar­ge­macht wer­den. Die Mann­schaft wür­de sich über zahl­rei­che Unter­stüt­zer freu­en, um den ersehn­ten Auf­stieg in die 1. Divi­si­on und damit das Dou­ble aus Meis­ter­schaft und Pokal­sieg per­fekt zu machen.

Es spiel­ten für Lei­men:
M. Armer; M. Zirm; S. Wer­ner (2); D. Schlei­cher (6); P. Stu­cke (9/3); A. Rensch (1); S. Rensch (5); C. Bar­ron (8), M. Scho­ma­ker (4), Ö. Tan­ri­ver­di (5), S. Bixer und F. Kalt­sch­mitt (1).