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Leimen zieht ins Halbfinale des Kreispokals ein

KuSG Leimen — TV Dielheim 33:26 (15:12)

Am Tag der dt. Ein­heit stand für die Män­ner von B. Ruh­nau das Vier­tel­fi­na­le im Pokal des Hand­ball­krei­ses Hei­del­berg an, in dem Lei­men auf­grund eines Frei­lo­ses den ers­ten Spiel­tag über­sprin­gen durf­te. Zu Gast im Lei­me­ner Sport­park war der TV Diel­heim aus der 1. Divi­si­on.

Der Fokus in die­sem Jahr liegt ganz klar auf einer erfolg­rei­chen Hal­len­run­de. Trotz die­ser Tat­sa­che woll­te die Mann­schaft auch im Pokal dem hei­mi­schen Publi­kum eine attrak­ti­ve Par­tie ablie­fern und wenn mög­lich den klas­sen­hö­he­ren Geg­ner bezwin­gen.

Wie auch in den ver­gan­ge­nen Par­ti­en schaff­ten es die Haus­her­ren schnell in Füh­rung zu gehen (3:1, 4:2) ehe die Gäs­te zum 5:5 aus­glei­chen konn­ten und beim Stand von 5:7 erst­ma­lig und beim 7:8 letzt­ma­lig in Füh­rung zu sein. Trotz einer Lei­me­ner Unter­zahl von pha­sen­wei­se 3 Spie­lern gelang der Ball­ge­winn in der eige­nen Abwehr und im Angriff post­wen­dend eini­ge sehens­wer­te und zugleich wich­ti­ge Tref­fer. Spä­tes­tens zu die­sem Zeit­punkt zeig­te Lei­men, dass zu Hau­se kei­ne Punk­te ver­schenkt wer­den. Die Zuschau­er dank­ten mit groß­ar­ti­ger Unter­stüt­zung von der Tri­bü­ne.

Im zwei­ten Durch­gang gelang es zu Beginn, den Vor­sprung peu à peu aus­zu­bau­en (18:13; 19:14). In die­ser Pha­se schaff­ten es die Gäs­te durch ihre Cle­ver­ness und indi­vi­du­el­le Stär­ken im Angriff zu ver­kür­zen (20:17; 21:19). Lei­men zeig­te sich davon wenig beein­druckt und spiel­te sich mit einer kämp­fe­risch star­ken und mann­schaft­lich geschlos­se­nen Leis­tung ver­dient wie­der in Füh­rung. Beim Stand vom 28:21 betrug die­se erst­ma­lig sie­ben Tore und konn­te bis weni­ge Minu­ten vor Spiel­schluss gar auf 33:25 erhöht wer­den. Letzt­lich gewann Lei­men ver­dient mit 33:26 und unter­stri­chen ein­mal mehr ihre Ambi­tio­nen.

Im Pokal geht es im Halb­fi­na­le am 1.11.2013 um 18:00 Uhr gegen die Baden­li­gis­ten der TSG Wies­loch. Der Klas­sen­un­ter­schied wird deut­lich sein, doch Lei­men wird vor hei­mi­schem Publi­kum alles dar­an set­zen das Wei­ter­kom­men der Gäs­te so schwer wie mög­lich zu gestal­ten.

Es spiel­ten für Lei­men:
M. Armer, M. Zirm; S. Wer­ner (1); J. Tacang (5); P. Stu­cke (7/5); A. Rensch (4); S. Rensch (2); C. Bar­ron (5); S. Bixer; C. Schnei­der (2); M. Scho­ma­ker (1); S. Schlei­der und Ö. Tan­ri­ver­di (6).