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Damen: Erneute Niederlage im Kampf gegen den Abstieg

SG Heidelsheim/Helmsheim — KuSG Leimen 35:26

Nach der Nie­der­la­ge am ver­gan­ge­nen Sonn­tag galt es mit vol­lem Ein­satz den ers­ten Sieg gegen die jun­ge Mann­schaft aus Heidelsheim/Helmsheim ein­zu­fah­ren. Bis zum Spiel­stand von 3:3, dem ein­zi­gen Gleich­stand im gesam­ten Spiel, konn­te die KuSG mit den Gast­ge­bern mit­hal­ten.
Die KuSG mach­te es der Mann­schaft aus Heidelsheim/Helmsheim auch ein­fach zu leicht. Durch zu vie­le tech­ni­schen Feh­ler konn­ten die Gast­ge­ber bis zum 11:5 davon zie­hen. Trotz schö­ner Tem­po­ge­gen­stö­ße von Anne Rade­ma­cher und CO konn­te man die­sen Rück­stand nicht ein­ho­len und ging somit mit einem sechs Tore-Rück­stand in die Pau­se.

Wie­der ein­mal hieß es nicht auf­zu­ge­ben und wei­ter zu kämp­fen bis zum bit­te­ren Ende und das Spiel noch zu Guns­ten der KuSG zu dre­hen. Auch in der zwei­ten Halb­zeit fan­den die Lei­me­ner Damen nicht rich­tig ins Spiel und die Gast­ge­ber konn­ten den Vor­sprung auf +10 Tore aus­bau­en.
Mit dem End­ergeb­nis von 35:26 für die Gast­ge­ber wird deut­lich, dass die zahl­rei­chen tech­ni­schen Feh­ler zu ein­fa­chen und schnel­len Toren für Heidelsheim/Helmsheim führ­ten. 26 Tore zu schie­ßen ist gut, aber 35 Tore zu bekom­men schlicht und ein­fach zu viel.

Für die rest­li­chen Spie­le heißt es end­lich das Poten­zi­al abzu­ru­fen und wie­der Sta­bi­li­tät in die Abwehr rein­zu­brin­gen.
Es ist rech­ne­risch noch alles mög­lich, nur der Kno­ten muss end­lich plat­zen. Der ers­te Sieg muss end­lich her! Auf geht´s!

Es spiel­ten für Lei­men:
Kat­ja Schnei­der, Sarah Piep­korn (Tor), San­dra Schnepf (5/3), Chris­ti­ne Ell­säs­ser (3), Katha­ri­na Koch (1), Holl­mann Mare­en (2), Korti­ne Klein­heinz (3), Tan­ja Sti­ber (5), Ali­ne Kar­rer (1), Anne Rade­ma­cher (5) und Jes­si­ca Präu­nin­ger (1).