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Kein Sieg, aber die Formkurve zeigt nach oben bei den Damen

KuSG Lei­men – TSG Wies­loch 25:28 (13:16)

Am gest­ri­gen Sams­tag emp­fing die KuSG Lei­men die Nach­ba­rin­nen aus Wies­loch. Wie­der­mal hat­ten die Lei­me­ner Mädels sich vor­ge­nom­men, heu­te end­lich mal ein paar Punk­te auf ihr Kon­to zu holen. Moti­viert star­te­te die KuSG in die ers­te Halb­zeit, die Wies­lo­cher Mädels hiel­ten jedoch dage­gen und es blieb aus­ge­gli­chen. Auf bei­den Sei­ten fie­len vie­le schö­ne Tore durch Ein­zel- und Mann­schafts­ak­tio­nen. In der ers­ten Halb­zeit konn­ten die Gäs­te mehr glän­zen, die zwar auch des Öfte­ren durch die KuSG zu Feh­lern gezwun­gen wur­den, aber im End­ef­fekt den Ball öfters ins Netz brin­gen konn­ten. 
Das alt­be­kann­te Pro­blem der Chan­cen­ver­wer­tung und vie­le frag­wür­di­ge Schieds­rich­ter­ent­schei­dun­gen führ­ten zu einem Halb­zeit­stand von 13:16.
Für die zwei­te Halb­zeit hat­te man sich vor­ge­nom­men, voll durch­zu­star­ten und nicht ein­zu­bre­chen. Anfangs wur­den zwar eini­ge Bäl­le ver­wor­fen, doch mit der Zeit gelang es der KuSG, wie­der ins Spiel zu fin­den. Vie­le Spiel­zü­ge die man sich im Trai­ning erar­bei­tet hat­te konn­ten erfolg­reich abge­ru­fen wer­den. Es wur­den sogar erfolg­rei­che Kon­ter gelau­fen, die Mädels waren rich­tig heiß dar­auf, zu gewin­nen. Bis zum Schluss wur­den die Zäh­ne zusam­men­ge­bis­sen, doch lei­der war es der KuSG wie­der­mal nicht gegönnt, vor hei­mi­scher Kulis­se zu sie­gen. Im All­ge­mei­nen kann man aber sagen, dass die Lei­me­ner Mädels von Spiel zu Spiel ihre Leis­tung stei­gern. Somit heißt es für die kom­men­den Spie­le, die Sie­ges­göt­tin anzu­be­ten, damit am Ende das Glück auf unse­rer Sei­te ist.

Es kämpf­ten für die KuSG:
Kat­ja Schnei­der (Tor), Sarah Piep­korn (Tor), San­dra Schnepf (5/2), Chris­ti­ne Elsäs­ser (2), Katha­ri­na Koch (6/1), Mare­en Holl­mann (2), Frie­de­ri­ke Schön (1), Tan­ja Sti­ber (4), Maren Kri­schak, Ali­ne Kar­rer, Anne Rade­ma­cher (5/1)