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Damen zeigen aufsteigende Tendenz in Königshofen

SG Königshofen-Sachsenflur — KuSG Leimen 21.17 (13:7)

Am Sonn­tag mit­tag fuhr die ers­te Damen-Mann­schaft der KuSG Lei­men nach Königs­ho­fen in der Hoff­nung, nicht umsonst den lan­gen Weg anzu­tre­ten und zwei Punk­te nach Hau­se zu holen.
Die ers­te Halb­zeit gestal­te­te sich zunächst wie in den Spie­len zuvor: der Ball fang den Weg ein­fach nicht ins Netz. In der Abwehr herrsch­ten Absti­mungs­pro­ble­me, die man all­mäh­lich in den Griff bekam, doch im Angriff wur­den siche­re Chan­cen nicht ver­wer­tet, 7-Meter nicht ver­wan­delt und nicht kon­se­quent druck­voll Rich­tung geg­ne­ri­sches Tor gezo­gen. Mit einem 6-Tore-Rück­stand (7:13) ging es in die Pau­se.

In der 2. Halb­zeit wur­de Lei­men gleich zu Beginn erst ein­mal über­rum­pelt, so dass die SG Königs­ho­fen-Sach­sen­flur zunächst ihren Vor­sprung wei­ter aus­bau­en konn­te (9:17). Lei­men ließ jedoch nicht locker, fand ins Spiel, kämpf­te und zeig­te ein­mal wie­der eine gute Abwehr­leis­tung. Auch im Angriff konn­te man nach­set­zen, die Außen­po­si­tio­nen und den Kreis bedie­nen und auf 4 Tore her­an­rü­cken (13:17). Mehr war in die­sem Spiel jedoch lei­der nicht mög­lich. Es schli­chen sich wie­der tech­ni­sche Feh­ler ein, die Kon­zen­tra­ti­on ließ nach und zudem zau­der­te man auch mit den Schieds­rich­tern, die gene­rell nicht ger­ne Ver­war­nun­gen oder Zeit­stra­fen ver­teil­ten und dafür sorg­ten, dass unter den Spie­le­rin­nen ordent­lich zuge­packt wur­de.

Das Spiel ende­te 17:21 für die SG Königs­ho­fen-Sach­sen­flur, wobei die Lei­me­ner Damen im Ver­gleich zu den letz­ten Spie­len eine bes­se­re Leis­tung zeig­ten und man sah, dass in die rich­ti­ge Rich­tung gear­bei­tet wird. Kom­men­des Wochen­en­de tritt die KuSG Lei­men in Kro­nau an und wird ver­su­chen, an die Leis­tung des heu­ti­gen Spiels anzu­knüp­fen.

Für Lei­men spiel­ten:
K. Schnei­der, J. Stra­tem­ei­er (1/1), C. Ell­säs­ser (4), K. Koch (2), M. Holl­mann, S. Rie­the, F. Schön (2), T. Sti­ber (2/2), M. Kri­schak (2), A. Kar­rer (1), A. Rade­ma­cher (3/1)